Zur Startseite klicken Sie bitte hier
po polsku english
Bitte, mailen sie uns!

c/o Karin Kaspar,
Dorfstr. 6,
17406 Grüssow

Fon 03 83 72/ 70 803
Fax 03 83 72/ 76 930

info@usedomer-achterland.de

Pressestimmen

Ostsee-Zeitung - Montag, 25.07.2005:
Von Quilitz nach Lassan per Muskelkraft
Es gehört schon Überzeugung dazu, bei nur 19 Grad Wassertemperatur über lange Strecken zu schwimmen. In Lassan waren es 54 Sportler.
 

Usedom-Kurier - Montag, 25.07.2005:
Schwimm-Rekord“ in Lassan
Von Veronika Müller
Lassan/Quilitz. Das traditionelle Freiwasserschwimmen um den Pokal „Grüne Welle“ konnte trotz des herbstlich kühlen Wetters und entsprechender Wassertemperaturen am Sonnabend einen „Schwimm-Rekord“ verzeichnen. Denn insgesamt
54 Teilnehmer haben sich in die Meldelisten des Fördervereins Usedomer Achterland eintragen lassen. „Das ist Rekord, darüber freue ich mich sehr. Zumal in diesem Jahr auch viele Breitensportler hier und in Quilitz am Start waren“, sagte die Vereinsvorsitzende und Organisationschefin Karin Kasper.

Weniger begeistert waren sie und ihre Vereinsmitstreiter allerdings darüber, dass die Veranstaltung offenbar bei den Lassaner Einwohnern diesmal auf wenig Gegenliebe gestoßen ist. Dabei hat Karin Kasper gute Neuigkeiten in Sachen Personenfähren, für deren Einrichtung hier seit Jahren geschwommen wird, zu verkünden. „Unsere Einsatz scheint endlich Früchte zu tragen. In Koserow sind wir mit dem Eigentümer so gut wie einig, dass der Bootsanleger und alles, was dazu gehört, gebaut werden kann.“ Da auch auf der Gegenseite in Lassan bereits alles für einen Fährbetrieb Notwendige – zum Beispiel die Ausweisung der Parkflächen – geklärt ist, muss nur noch der potenzielle Schiffsbetreiber sein angekündigtes Engagement in die Tat umsetzen. „Die Usedomer Bäderbahn hatte zugesagt, diesen Teil der geplanten Fährlinie zu übernehmen. Nun ist die Zeit gekommen, es auch zu tun“, sagt Kasper. Denn der neue Verkehrsknotenpunkt an der
B 111 bei Koserow sei mit einer Personenfähre in Lüttenort erst komplett.

Beim Schwimmen indes ging es um Bestzeiten. Mit 56:47 Minuten war der Rostocker Jan Gräfe der Schnellste auf der Strecke Quilitz-Lassan. Dafür erhielt er die „Grüne Welle“, die auch Jenny Wachsmuth (1:05:02) als beste Schwimmerin in Empfang nehmen konnte.

Usedom-Kurier - Montag, 16. September 2002:

72 Schwimer locken über 700 Schaulustige

Volksfeststimmung am Lassaner Hafen
Von unserem Redaktionsmitglied
Siegfried Denzel

Lassan. "Richtig gut - wunderschön." Der Lassaner Bürgermeister Heino Repkowski (PDS) hatte mit einer solch großen Resonanz auf das erste Freiwasserschwimmen zwischen Lassan und Rankwitz nicht gerechnet. Wohl über 700 Schaulustige drängelten sich auf dem Hafen-Vorplatz, als sich 72 Schwimmerinnen und Schwimmer ins Wasser stürzten und sich auf die knapp fünf Kilometer lange Strecke nach Rankwitz machten.
Der Förderverein Achterland wollte mit dieser Aktion nicht nur einen neuen Wettkampf etablieren, sondern unter dem Motto "Grüne Welle" auch für eine regelmäßige Fährverbindung zwischen dem Festland und der Insel Usedom werben. Denn während sich im Sommer die Autos auf den Straßenzufahrten stauen, geht’s übers Wasser des Peenestroms ohne Brückenzug und Wartezeiten.
Höchstens auf die Motorbarkasse "Felix" des Anklamer Schiffseigners Ralf Stoll mussten die Gäste warten; die "Felix" war am Sonnabend im Pendelverkehr zwischen Lassan und Rankwitz unterwegs und ermöglichte den Passagieren, auch zwischendurch einen Blick auf die Sportler zu werfen, die sich kraulend und brustschwimmend der Insel näherten.
Immerhin 36 Boote hatten die Organisatoren zwischen Lassan und Rankwitz verteilt, um aufgebende Teilnehmer sofort aus dem Wasser holen zu können. Rund zehn Schwimmer ließen sich an Bord ziehen, die anderen hielten durch.
Währenddessen vergnügten sich die Lassaner an Karussells und Verkaufsständen und ließen sich vom Pommerschen Blasorchester unterhalten. Vielleicht, überlegt Bürgermeister Repkowski, könnte man das Schwimmen im nächsten Jahr mit dem Hafenfest verbinden. Denn dass es eine Neuauflage gibt, gilt als sicher. Und dann, meint Gerold Dobs vom Förderverein, "könnte man ja auch eine kürzere Distanz und vielleicht ein Luftmatratzen-Schwimmen anbieten".Seite 10: Bericht

Junger Stettiner gewinnt Wettkampf

Liebe Frau Kaspar,

die gute Nachricht (der Kleiderbeutel war verschwunden und hat sich wieder angefunden-K.K.) erfreut mich sehr. Ich konnte und wollte mir auch keine böse Absicht vorstellen, so dass nur eine Verwechslung bzw. ein Versehen vorliegen konnte.

Trotz aller Widernisse (Freundin musste wegen Unterkühlung mit dem Rettungshubschrauber in das nächste Krankenhaus gebracht werden-K.K.) hat mir die Veranstaltung sehr gut gefallen. Wenn nichts arges dazwischen kommt, werde ich beim zweiten Achterwasser-Langstreckenschwimmen wieder dabei sein. Vielleicht habt ihr dann schon eine nette kleine Fährverbindung nach Lassan.

Einen Vorschlag zur Versorgung unterkühlter Personen möchte ich aus gegebenem Anlass machen:

Beim nächsten Mal bitte für ein Wärmezelt sorgen und den Betroffenen nicht wie geschehen auf die feuchte Wiese legen, sondern eine Pritsche oder zumindest Decken oder eine Iso-Matte bereithalten. Stark unterkühlte Personen auch nicht wieder aufrichten, sondern liegend transportieren. Selbst passive Bewegung sorgt für weiteren Wärmeverlust.

An dieser Stelle möchte ich dem Arzt in Rankwitz meinen tiefen Dank aussprechen. Er hat auf jeden Fall durch seinen engagierten Einsatz meiner Freundin das Leben gerettet. Bitte richten Sie ihm meinen Gruss und Dank aus.

Ein Lob gilt auch der Betreuung und Führung auf dem Wasser. Alle Gesellschaften und Helfer haben sehr gut und aufmerksam zusammengearbeitet. Das habt ihr prächtig organisiert.

Schade dass ich das Feuerwerk verpasst habe. Vielleicht sehe ich eines beim nächsten Mal?

Herzlichst
Anke Steiner

 

Hallo liebe Frau Kaspar,

herzlichen Dank für das 1. Grüne Welle Schwimmen und die schnelle Darstellung der gesamten Ergebnisse im Internet. Mir hat der Wettkampf gefallen und er sollte unbedingt fortgesetzt werden.

In der Ergebnisliste kann ruhig der Jahrgang des jeweiligen Sportlers stehen, denn die Wertungsbreite ist groß und wenn jemand mit vielleicht über 60 die Strecke in Angriff nimmt und auch bewältigt, sollte das ruhig zu sehen sein. Vielleicht kann man beim nächsten Mal nicht nur den Jüngsten sondern auch den Ältesten Teilnehmer ehren. Außerdem wäre jeder Teilnehmer froh, wenn er eine Urkunde mit seiner Zeit erhält.

Bis zum nächsten Jahr herzliche Grüße

Elke Ortloff

 

[Startseite] [Förderverein] [Projekte] [Mitglieder] [Achterland] [Links regional] [Impressum]

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, wenden Sie sich bitte an unsere Webmasterin.
© Copyright 2002-2008 Förderverein
Usedomer Achterland.  Alle Rechte vorbehalten. Designed by murawska